Eigentlich müsste der Beitrag schon seit einem Jahr erstellt sein. Ich habe schon LAAAAANGE nach einer Lösung gesucht und diese vor einem Jahr gefunden.

Um was gehts? Früher war mein Traum, einen bootbaren USB Stick zu besitzen, auf dem verschiedene ISO Dateien von z.B. Linux Distributionen, liegen. Beim Boot von USB kommt dann ein Auswahl Menü der einzelnen ISOs und das Gewählte wird dann gestartet. So ging das aber leider nicht. Es gibt Lösungen um aus verschiedenen Linux ISOs einen Multi-Boot Stick zu bauen, dabei werden die verschiedenen Bootloader und Files zusammen auf den Stick gelegt. Das schafft aber noch keine ESX, Linux und Windows koexistenz, da sehr unterschiedliche Bootloder vorhanden sind.

Ich habe dann noch ultimatedeployment gefunden, eine PXE ISO boot Appliance. Diese extrahiert automatisch die Bootloader der unterschiedlichen OS und legt ein übersichtliches PXE Menü an. Teilweise können auch gleich noch unattended.xml hinterlegt werden.

Dann wurde ich zufällig Zeuge, wie ein Techniker bei uns im Haus folgendes Uber-Gadget eingesetzt hat: iOdd’s VirtualRom. Das ist ein kleines externe 2,5″ HDD Gehäuse mit mini Display und eSATA/USB Anschluss. Wenn in einem definierten Ordner ISO Dateien liegen, können diese über das Display ausgewählt und „gemounted“ werden. Dann meldet sich das Gerät wahlweise nur als USB CD ROM, USB HDD und CD ROM oder nur USB HDD. Genial. ESX und andere OS lassen sich super schnell installieren, und das Hantieren mit CD’s entfällt.

Leider war es SEHR schwierig ein solches Gehäuse zu importieren oder überhaupt zu erhalten (Ausser man kennt jemand der jemand kennt der schon einige hat… 😀 ). Mittlerweile hat Zalman das Produkt bei sich aufgenommen und es ist über die meisten gängigen Distributoren erhältlich. Eventuell ist die Lieferfrist noch etwas hoch.

Ich würde sagen: Geek-Traum! Kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen! Hier noch der Link zu Zalman.

Sicherheitswarnung “Datei öffnen” in Domänen via Gruppenrichtlinien abschalten » Bent’s Blog.

Mein persönlicher Held des Tages! Funktioniert einwandfrei. Endlich startet BGInfo.exe aus dem Netlogon Verzeichis sauber ohne Sicherheitswarnung.

Update:

Hier noch der Link zum KB Artikel bei Microsoft, der den genauen Vorgang, das PRoblem und die Lösung beschreibt. http://support.microsoft.com/kb/303650/en-us?fr=1

Problem:

  • Server1 mit Freigabe1
  • Server 2 mit Kopie der Freigabe1
  • Server1 soll abgeschaltet werden aber der Share auf dem neuen Server sollte trotzdem noch mit dem alten UNC Namen erreichbar sein

Vorgehen:

  1. Freigabe kopieren (Daten, Freigabename, Berechtigungen)
  2. Server1 Computerkonto in AD löschen
  3. Server1 WINS & DNS Einträge löschen
  4. Für Server1 einen WINS und DNS (CNAME) Eintrag mit der IP von Server2 erstellen
  5. Folgenden Registry-Eintrag auf dem Server2 machen (Siehe Microsoft KB Artikel-Link unten)
  6. Server2 neu starten! (Ev. reicht für den Notfall net stop server und net start server)

Locate and click the following key in the registry:

HKEY_LOCAL_MACHINESystemCurrentControlSetServicesLanmanServerParameters

On the Edit menu, click Add Value, and then add the following registry value

  • Value name: DisableStrictNameCheckingData
  • type: REG_DWORD
  • Radix: DecimalValue: 1

via Connecting to SMB share on a Windows 2000-based computer or a Windows Server 2003-based computer may not work with an alias name.

Dies ist eine kurze Übersetzung des englischen Original-Artikels hier.

Flush DNS Microsoft Windows

ipconfig /flushdns

Um den DNS Cache auszuschalten (Wenn auch nur temporär)

net stop dnscache

Um das Verhalten des DNS Cache unter Microsoft Windows komplett zu verändern gibt es zwei Registry-Keys

HKEY_LOCAL_MACHINESYSTEMCurrentControlSetServicesDnscacheParameters

MaxCacheTtl

Wie lange in Sekunden wird eine DNS Abfrage zwischengespeichert (Default 86400) Wenn der Wert auf 1 gesetzt wird, wird eine DNS Abfrage nur eine Sekunde zwischengespeichert.

MaxNegativeCacheTtl

Wie lange wird eine Fehlerhafte DNS Abfrage in Sekunden zwischengespeichert (Default 900). Mit 0 wird keine Zwischengespeichert.

Flush DNS Mac OSX

dscacheutil -flushcache

Mac OSX Version 10.5.1 und frühere

lookupd -flushcache

Flush DNS Linux

Restarte den nscd daemon

/etc/init.d/nscd restart